Wann beginnt das Wintersemester 2010/2011?

  • Semesterzeit:  1. September 2010 bis 28. Februar 2011
  • Vorlesungszeit:  11. Oktober 2010 bis 05. Februar 2011
  • Vorlesungsfreie Zeit:  23. Dezember 2010 bis 08. Januar 2011

Was ist die Prüfungsordnung?

Die Prüfungsordnung legt die Rahmenbedingungen für eine Prüfung an einer Hochschule für den jeweiligen Studiengang fest. Diese ist rechtsverbindlich. Auf Basis der Prüfungsordnung gibt es in der Regel jeweils eine Studienordnung, die den Aufbau eines Studiums, was zum erfolgreichen Ablegen dieser Prüfungs befähigen soll, beschreibt. Prüfungsordnungen regeln: die Studiumsziele, den Studiumsablauf, den zu verleihenden akademischen Grad, die Zulassungsvoraussetzungen, die Relgelstudienzeit, die Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen, Prüfungsleistungen sowie die Einstufung in höhere Fachsemester, den Prüfungsablauf, die Prüfungstermine und Anmeldefirsten, die Regelungen zu Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, die Bewertung von Prüfungsleitstunen und Bildung der Noten, die Prüfungsformen und Wiederholungsmöglichkeiten der Prüfung.

Die Verwaltung der für die Prüfung relevanten Nachweise wird vom jeweiligen Prüfungsamt vorgenommen. Die Prüfungsordnungen für den Magisterstudiengang Erziehungswissenschaft und Bachelor Bildungswissenschaft findet Ihr unter Links.

Was ist das ECTS?

Das Europäische System zur Anrechnung, Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS) ist ein auf die Studierenden ausgerichtetes System. Es basiert auf einem Arbeitspensum, das die Studierenden absolvieren müssen, um die Ziele eines Lernprogramms zu erreichen. Diese sind vorzugsweise in Form von Lernergebnissen und zu erwerbenden Kometenzen festgelegt.
Das ECTS basiert auf der Übereinkunft, dass das Arbeitspensum von Vollzeitstudierenden während eines akademischen Jahres 60 ECTS-Credits entspricht. Das Arbeitspensum von Studierenden im Rahmen eines Vollzeit-Studiengangs beläuft sich in Europa in den meisten Fällen auf 1.500 – 1.800 Stunden pro Jahr; in diesen Fällen entspricht ein Credit 25 – 30 Arbeitsstunden. Das Arbeitspensum besteht aus der Zeit, die Studierende benötigen, um sämtliche geplante Lernaktivitäten abzuschließen, wie beispielsweise der Besuch von Vorlesungen und Seminaren (Kontaktstunden), Selbststudium, Projektarbeit, Prüfungsvorbereitung etc.
Credits werden allen Komponenten eines Studiengangs zugeteilt (beispielsweise Modulen, Kurse, Praktika, der Abschlussarbeit usw.) und geben das Arbeitspensum für jede Komponente im Verhältnis zum gesamten Arbeitspensum, das für ein volles Studienjahr im betreffenden Studiengang zu leisten ist, wieder.

Was ist ein Modul bzw. was ist die Modularisierung?

Modularisierung ist die Zusammenfassung von Stoffgebieten zu thematisch und zeitlich abgerundeten, in sich abgeschlossenen und mit Leistungspunkten versehenen abprüfbaren Einheiten.
Module können sich aus verschiedenen Lehr- und Lernformen (wie z.B. Vorlesungen, Übungen, Praktika u.a.) zusammensetzen. Ein Modul kann Inhalte eines einzelnen Semesters oder eines Studienjahres umfassen, sich aber auch über mehrere Semester erstrecken. Module werden grundsätzlich mit Prüfungen abgeschlossen, auf deren Grundlage Leistungspunkte vergeben werden.

Im Modulhandbuch sind die Module einschließlich des Arbeitsaufwandes und der zu vergebenen Leistungspunkte zu beschreiben. Dies soll mindestens enthalten: Inhalte und Qualifikationsziele des Moduls, Lehrformen, Voraussetzungen für die Teilnahme, Verwendbarkeit des Moduls, Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten, Leistungspunkte und Noten, Häufigkeit des Angebots von Modulen, Arbeitsaufwand, Dauer der Module.

Was sind Leistungspunkte?

Leistungspunkte sind ein quantitatives Maß für die Gesamtbelastung des Studierenden. Sie umfassen sowohl den unmittelbaren Unterricht als auch die Zeit für Vor- und Nacharbeitung des Lehrstoffes (Präsenz- und Selbststudium), den Prüfungsaufwand und die Prüfungsvorbereitungen einschließlich Abschluss- und Studienarbeiten sowie ggf. Praktika.
In der Regel werden pro Studienjahr 60 Leistungspunkte (LP) vergeben, d.h. 30 pro Semester. Auf der Grundlage des Beschlusses der Kultusministerkonferenz wird für einen Leistungspunkt eine Arbeitsbelastung (Workload) des Studierenden im Präsenz- und Selbststudium von 30 Stunden angenommen. Die gesamte Arbeitsleistung darf im Semester einschließlich der vorlesungsfreien Zeit 900 Stunden oder im Studienjahr 1.800 Stunden nicht überschreiten.

Was ist ein Schein?

Scheine sind die Besätigung der Leistungsnachweise, die Ihr im Laufe eurer Studienzeit erbringen müsst. Je nach Haupt- und Nebenfach benötigt Ihr unterschiedlich viele Scheine aus verschiednen Schwerpunkten. Einige Veranstaltungen sind hierbei pflichtmäßig vorgegeben, andere könnt ihr selber wählen.
Blankoscheine erhaltet ihr in der Bibliothek.

Welche Schwerpunkte gibt es?

Die Schwerpunkte des Magisterstudiengangs Erziehungswissenschaft sind:

  • Erwachsenenbildung
  • (Vergleichende Erziehungswissenschaft)
  • Schulpädagogik
  • (Sozialpädagogik)

Sozialpädagogik wird seit dem Wintersemester 2005/06 für Neuimmatrikulierte nicht mehr angeboten, der Prüfungsanspruch in diesem Schwerpunkt endet nach dem Sommersemester 2009.

Was ist ein Tutorium?

Lehrveranstaltungen, bei der einE StudentIn höheren Semesters (TutorIn) die TeilnehmerInnen unterer Semester unterstützend begleitet und mit ihnen Grundkenntnisse vertieft bzw. ihre Anwedung einübt.

Ein Tutorium wird meist begleitend zu einer (Pflicht-) Veranstaltung angeboten.

Was bedeutet Quereinstieg?

Unter Quereinstieg versteht man den lückenlosen Wechsel von einem Studiengang in einen anderen. Hierfür werden euch bereits erbrachte Studienleistungen angerechnet.

Was kostet mich das Studium?

Seit dem Sommersemester 2007 werden in Baden-Württemberg allgemeine Studiengebühren in Höhe von 500,00 Euro pro Semester erhoben. Zusätzlich zu den Studiengebühren ist ein Beitrag für das Studentenwerk in Höhe von 53,60 Euro und ein Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 40,00 Euro zu bezahlen. Der Gesamtbetrag pro Semester beträgt somit 593,60 Euro. Die bisherige Langzeitstudiengebühr (510,00 Euro pro Semester) entfällt.

Fristen

  • Sommersemester: 15. Juni – 15. Juli
  • Wintersemester: 15. Januar – 15. Februar

Gibt es PCs die ich benutzen kann?

Im IBW befindet sich im Obergeschoss ein kleiner PC-Pool, der für jeden zugänglich ist. Für kleinere Recherchen (!) stehen im Café da Lang zwei PCs zur Verfügung. Im PC Pool besteht die Möglichkeit zu drucken (IBW Drucker auswählen!). Weiterhin können wir den PC-Pool am Psychologischen Institut mitbenutzen, hierfür benötigt ihr aber Eure URZ-Kennung und müsst im 1. Hauptfach Erziehungswissenschaft studieren, studiert ihr im Nebenfach oder 2. Hauptfach, könnt ihr Euch Euren Zugang aber auch freischalten lassen. Größere PC-Pools findet Ihr auch in der UB (Universitätsbibliothek) in der Altstadt oder im URZ (Universitätsrechenzentrum) im Neuenheimer Feld.

 

 

IBW zum Selberlehren und Selberlernen


* Informationen im Internet *

Wichtige Mitteilungen des Instituts werden aktuell auf der Homepage http://www.ibw.uni-heidelberg.de veröffentlicht; deswegen regelmäßig draufschauen.


* Computer-Arbeitsplätze und Drucker am IBW *

Im PC-Pool des IBW (Raum 232) könnt ihr euch mit eurem URZ-Login an den Rechnern einloggen. Die Computer bieten uneingeschränkten Zugriff auf das Internet wie auch die Möglichkeit, Texte, Bilder und andere Dokumente zu verarbeiten. Hierzu sind alle PCs mit dem OpenOffice-Paket ausgestattet. Auf dem Computer neben dem Studi-Drucker (Kyocera) ist außerdem Adobe Photoshop für anspruchsvollere Grafikprojekte installiert. Wenn Zusätzliche Software, vor allem im Bereich Statistik (MaxQDA, SPSS, SAS) sowie das MS-Office-Paket, kann man via Remotedesktopverbindung nutzen:

[psi-cip1.ad.uni-heidelberg.de / psi-cip2.ad.uni-heidelberg.de / ...3... / ...4... ; ts.ad.uni-heidelberg.de {hier kein MaxQDA u. SAS}]

Außerdem könnt ihr – im Rahmen eures URZ-Druckkontingentes – sämtliche Dokumente auf dem Kyocera-Drucker ausdrucken (Wichtig: „IBW-Drucker“ und NICHT „Primo PDF“ auswählen!). Die Bearbeitung des Druckauftrags kann je nach Auslastung des Systems einige Minuten dauern.


* Internet *

Wie an vielen anderen Instituten, könnt ihr euch auch im IBW über den VPN-Client ins Internet einwählen (über http://www.urz.uni-heidelberg.de/zugang/ könnt ihr erfahren, wie das geht). WLAN-AccessPoints für kabelloses Surfen befinden sich sowohl im Hauptsaal (Raum 032) der Bibliothek wie auch im PC-Pool.


* Medien *

Overheadprojektoren stehen in allen Seminarräumen zur Verfügung.
Beamer, Notebooks; Videorecorder, Diaprojektor, Lautsprecher, … können beim EDV-Beauftragten des IBW, René Aris (Raum 234) ausgeliehen werden. Hierzu tragt ihr euch einige Tage vorher auf der Liste ein, die vor dessen Zimmer aushängt. Am besten klärt ihr mit ihm auch gleich, wann ihr die Geräte abholen und zurückbringen könnt.


* Moderationsmaterial *

In der Bibliothek des IBW könnt ihr einen Moderationskoffer ausleihen. Bitte möglichst vorher anmelden, sonst kann es sein, dass er weg ist! Der Koffer ist bei der Aufsicht erhältlich und enthält Eddings, Moderationskärtchen, Nadeln, Kreppband, etc. – am besten seht ihr ihn euch einfach mal an, damit ihr wisst, mit welchen Materialien ihr planen könnt.
Darüber hinaus erhaltet ihr bei den meisten Lehrenden Moderationsmaterial wie Plakate, Kreppband, Folien Eddings etc. Erkundigt euch einfach frühzeitig.


* Sonstiges *

Außerdem steht allen Studierenden des Instituts das Café da lang als studentischer Aufenthaltsraum zur Verfügung. Dort gibt es neben gemütlichen Arbeitsmöglichkeiten zwei Computer, WLAN, einen Herd sowie Kaffee und Tee (gegen eine Spende). Das benutzte Geschirr räumt ihr dann einfach in den Geschirrspüler im Vorraum der Damentoilette.

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